Grüner Tee

Als ich begonnen habe, mich glutenfrei zu ernähren und auf Zucker, Alkohol und Kaffee zu verzichten, kam etwas Neues in meinen Alltag, das ich bis dahin kaum beachtet hatte: Wertvoller Grüntee und auch andere schöne Teesorten. Der Grüne Tee war für mich von Anfang an ein perfekter Ersatz für Kaffee. Bei Madame Wu, dem feinen Teesalon in Linz, habe ich mich erst einmal gründlich beraten lassen. Dann habe ich meinen ersten Schattentee, einen Bio Gyokuro, erworben. Und den trinke ich seither tagtäglich zum Frühstück.

Ich kann gar nicht aufzählen, wieviele gesundheitsfördernde Wirkungen dem Grünen Tee zugeschrieben werden. Also habe ich ein paar Links für dich herausgesucht, damit du dich näher informieren kannst, wenn du das möchtest:

Dr. Schweikart  ist Ernährungsberater und Tee-Experte. Hier findest du viele allgemeine Informationen über Tee und auch einen Test, in dem 40 Gyokuro-Sorten geprüft wurden.

Das House of Tea & Coffee ist ein online-Versand für feinste Tee- und Kaffeesorten. Auch hier findest du viele interessante Informationen über die verschiedenen Grüntees und natürlich auch alle anderen Teesorten.

tschaje  ist ein Blog über Tee von einem großen Teeliebhaber. Wer mehr als nur trockene Warenkunde oder reine Gesundheitsinformationen sucht, ist hier wahrscheinlich genau richtig.

Und ich bin – statt selber lange über Tee zu schreiben – in den Botanischen Garten gefahren. Dort blühen nämlich um diese Zeit die wunderbarsten Tee-Pflanzen – unter GärtnerInnen besser bekannt als Kamelien.

(Camellia sinensis und ihre hübschen Verwandten)

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2 Kommentare zu „Grüner Tee

  1. Liebe Elke
    Heute hab ich erstmals auf den Blog gesehen – er ist wirklich gelungen und anregend.
    Ich hoffe, ich nehme mir jetzt öfter Zeit.
    Deine Ernährungsweise – ist die basisch orientiert – das würde uns weiterhelfen

    lg
    Monika

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    1. Liebe Monika,
      das freut mich sehr, wenn wir uns jetzt auch hier hin und wieder begegnen 🙂
      Ich habe nicht vorrangig auf Säure/Basen-Ausgleich geachtet, denn aus meinen Erkrankungen ergibt sich eine vegane und glutenfreie Ernährung, zusätzlich verzichte ich auf Zucker, Kaffee, Alkohol und Nüsse – da bleibt ohnehin nichts besonders Säurehaltiges übrig. Mit den Kohlenhydraten ist es ähnlich: Wenn Zucker und alle Getreideprodukte wegfallen, hat man keine großen Sorgen mehr mit den Kohlenhydraten.
      Herzlichen Gruß auch dir,
      Elke

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