Noch mehr Vorräte

Zu den Speisen, die ich gerne jederzeit griffbereit haben möchte, gehören auch Salate. Ich fand es gerade in der ersten Zeit meiner Ernährungsumstellung ausgesprochen hilfreich, wenn die „guten Sachen“ ganz leicht zu erreichen und die „schlechteren Sachen“, zB Naschereien oder Produkte mit viel Fett oder Kohlehydraten, sehr kompliziert verräumt waren. Wenn mich der Gusto überkam, dann wollte ich bestimmt nicht erst auf einen Hocker steigen, ein Schranktürchen öffnen, zwei, drei Teller herunternehmen, dann eine Dose herausholen und schließlich auch noch den festsitzenden Deckel öffnen, um endlich an die Schokolade zu kommen. Viel lieber griff ich dann einfach nach den frischen Keimsprossen, die vor meiner Nase auf der Fensterbank standen oder nach einer Mandarine, die griffbereit in der Obstschale lag.

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Olivenöl und weißer Balsamico mit Zitronengras und einem getrockneten Thymianzweig

Auch Salate können so eine ganz schnelle (Zwischen-)Mahlzeit sein. Ich versuche, immer geschnittenen und gewaschenen Blattsalat im Kühlschrank zu haben. (Nach dem Waschen gut abtrocknen lassen, bevor man ihn in den Kühlschrank stellt, dann hält er länger und die Gefahr, dass sich Keime oder Schimmel ausbreiten, ist geringer). Eine Karotte zu raspeln, ein paar Oliven aus dem Glas zu fischen oder  eine Tomate in Scheiben zu schneiden geht ja wirklich fix. Wenn dann auch noch eine oder zwei fertige Marinaden zur Auswahl stehen, dann ist so ein Salat tatsächlich in wenigen Minuten fertig.

 

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Foto: Elke Sackel

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