Sprossen

Vitamine und frische Pflanzennährstoffe sind um diese Jahreszeit nicht ganz einfach zu finden. Wenn man bedenkt, welche langen Reisewege viele Früchte und Gemüsesorten hinter sich haben, wenn sie bei uns in den Geschäften ankommen …

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Foto: Elke Sackel

Eine feine Möglichkeit, auch im tiefsten Winter ganz frische, saftige Pflanzennahrung zu bekommen, ist das Selberziehen von Keimsprossen – ganz einfach in der Küche auf der Fensterbank. Ich verwende meine kleinen „Kraftpakete“ fast täglich in Salaten, auf Crackern (auf dem Foto vermischt mit selbstgemachtem Hummus), in Suppen oder einfach so zum Naschen wenn ich mal eine kleine Stärkung zwischendurch brauche.

Sprossengläser mit Gitterdeckel oder Keimtürme mit „löchrigen“ Schalen, die man übereinander stapelt, sind hilfreich und praktisch. Ich habe aber den Deckel meines Keimglases irgendwo verräumt. Seither verwende ich dafür kleine Rexgläschen. Zum Abgießen des Wassers nach dem Einweichen oder Spülen der Saaten lege ich einfach eine Klammer zwischen Glas und Deckel – dann lässt sich das gut machen ohne dass die Keimlinge durchrutschen.

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Foto: Elke Sackel
wichtiger Hinweis von Fräulein Hashimoto

Bitte auf glutenhaltige Saaten verzichten! Manche Keimsaatmischungen enthalten glutenhaltige Getreidesamen, wie z.B. Roggen-, Dinkel-, oder Weizenkörner

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