die Erlaubnis

Es gibt da einen Satz, den ich als Einleitung von Meditationen schon hundertfach gehört habe: „Ich erlaube mir, ganz in diesem Moment anzukommen“ oder sinngemäß in leichter Variation. Lange Zeit war dieser Satz für mich ausschließlich mit Meditation verbunden. Bis ich eines Tages verstanden habe, dass er auch ein hilfreiches Mantra für viele andere Lebenslagen sein kann.

huhner
Jean Bungartz [Public domain], via Wikimedia Commons
Ich erlaube mir„, das sind seither meine magischen Worte. Wenn ich merke, dass ich gestresst, unkonzentriert oder nervös bin, dann erinnere ich mich an diesen Satz und gebe mir selbst die Erlaubnis, ganz im Hier und Jetzt anzukommen, mich ganz für eine Sache zu entscheiden und dieser Sache soviel Zeit zu geben, wie sie eben braucht. Denn sehr oft fällt mir auf, dass es nicht die äußeren Bedingungen sind, die mich in Eile oder Stress versetzen, sonder nur die Gedanken in meinem Kopf. Es liegt an mir, diese Gedanken nicht in alle Richtungen laufen zu lassen wie eine Schar aufgescheuchter Hühner. Ich kann sie sanft, aber bestimmt zur Ordnung rufen und dann einem jeden seine Zeit geben.

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